Aktuelles

JRK Landeswettbewerb – Vorentscheid

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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In Jahren ohne Corona-Beschränkungen sind die JRK Wettbewerbe ein wichtiger Bestandteil unseres Gemeinschaftslebens. Während Corona sind solche Massenveranstaltung aber schwierig durchführbar.
Unser Landesverband hat den Wettbewerb deshalb kurzer Hand in den Onlinebereich verlegt und somit einige spannende und knifflige Aufgaben gegeben.
Mit insgesamt 7 Gruppen im Alter von 8 bis 25 Jahren haben wir am Vorentscheid zum Landeswettbewerb teilgenommen. Das sind beinahe 50 Kinder und Jugendliche die sich den Aufgaben in Allgemeinwissen, Geschicklichkeit, Rotkreuz Wissen und Erster Hilfe gestellt haben.
Bayernweit haben über 1000 Kinde rund Jugendliche am Wettbewerb mitgemacht.
Ich möchte auf diesem Weg allen zu ihren super Ergebnissen gratulieren! Ihr seid der Hammer.
Und hier die Ergebnisse:
Stufe II
die helfenden Hände: Platz 13
Kein Plan von nix: Platz 25
Die 4 Zwerge: Platz 26
Rotkreuzkekse: Platz 44
Die großen Ärzte: Platz 54

Stufe III
Der Hühnerhaufen: Platz 10
Frag Finn: Platz 53

Erstellt am 14. Juli 2021

Mit Abstand aktiv

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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Gerne machen wir mit diesem Bild bei der Aktion "Mit Abstand aktiv" des Kreisjugendrings Ostallgäu und der Servicestelle Ehrenamt (LRA OAL) mit.
Auch während der Pandemie findet bei uns wöchentliche Jugendarbeit statt. Wir bieten unseren Kindern und Jugendlichen auch mit Abstand eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. In den kreativen Gruppenstunden werden unter anderem Erste Hilfe, Anatomie, gesundes Essen und Rotkreuzwissen behandelt. Natürlich kommt bei uns der Spaß nicht zu zu kurz :-)

Erstellt am 1. Mai 2021

Gruppenleiterwahlen

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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Heute fanden bei uns die Gruppenleiterwahlen statt. Bei einem stationären und einem mobilem Wahllokal hatten die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit ihre Stimme abzugeben.
Die Wahlen fanden auf Grund von Corona als Urnenwahl statt.
Wir wünschen den neu gewählten Gruppenleitern viel Spaß und viel Erfolg. Vielen Dank, dass ihr dieses wichtige Amt übernommen habt und den Jugendrotkreuzlern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung beschert.

Erstellt am 25. April 2021

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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Das JRK Marktoberdorf wünscht Euch frohe Weihnachten.

Erstellt am 24. Dezember 2020

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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20. Türchen
… riesiger Weihnachtsschlitten im Garten liegt. Offensichtlich ist er umgekippt, überall liegen Geschenke rum und vor dem Schlitten schütteln sich sechs rot-braun gefärbte Rentiere. Die beiden Rentiere in der ersten Reihe stehen zuerst auf und motivieren dann ihre Kollegen ebenfalls aufzustehen. Jetzt sieht man erst, dass sie alle spezielle Geschirre tragen. Diese sind rot mit weißen Plüsch-Bommeln und Glöckchen daran,welche nun fröhlich klingeln. Außerdem haben sie goldene Verzierungen in Form von Häusern, Engeln und Geschenken. Als die beiden etwas Geschockten Familien am Unfallort ankommen, fängt jemand ganz fürchterlich zu schimpfen und zu jammern an: ,,Auuu!! beim zugefrorenen Nordpol tut das weh!! Hatte ich dir nicht unverständlich klargemacht,, dass wir uns nur leicht in die Kurven legen dürfen, weil wir sonst abstürzen könnten, Rudolph !?” Das angesprochene Rentier, ein kleiner junger Bock, senkte beschämt den Kopf und schnaubte traurig. Solfi wollte zu dem armen Rentier hinlaufen um es zu trösten, doch Rino hielt sie ab und Flüsterte: ,,Warte bis wir wissen wer da flüstert!” Kaum hatte er zuende gesprochen, hörten sie wieder die seltsame Stimme:,,Oh nein, unser Unsichtbarkeitspulver ist leer, wir sollten schleunigst verschwinden, bevor uns jemand sieht” Was er nicht wusste war, dass er schon längst entdeckt wurde. Nun lugten die vier Kinder um den großen Schlitten herum und sahen wortwörtlich eine riesen Bescherung. es gab ganz viele Geschenke: Große, kleine, runde, eckige und mittendrin in dem Chaos saß ein kleiner Mann welcher eine rote Zipfelmütze aufhatte.
21. Türchen
… der Heizpilz ihres Nachbarn Paschulke in Flammen aufgegangen ist!! Er selbst läuft außen herum und versucht das Feuer zu löschen. Den Feuerlöscher hat er schon in der Hand, aber offensichtlich hat er Probleme mit der Benutzung. Schnell rennen die Väter, der zwei Familien, dem Nachbarn zur Hilfe. Während die Beiden versuchen gegen das Feuer anzukommen, schauen die vier Kinder wie es ihrem Nachbarn geht. Anscheinend ist er nicht allzu schwer verletzt. Nur ein paar leichte Verbrennungen an den Händen, da er zu nahe ans Feuer gekommen ist. Schnell holt “”Solfi ein Sofort-Kühlpack zum Kühlen aus dem Badezimmer. Zum Glück hat ihre Mutter ihr einmal gezeigt wo sie es findet und wie man es benutzt. Also schlägt sie einmal kräftig auf den kleinen Beutel, umhüllt ihn mit einem Handtuch aus der Küchenschublade und flitzt zurück zu dem verletzten Herrn Paschulke. Dieser sitzt, nein, er liegt neben dem Heizpilz und bewegt sich nicht mehr. Was sollen sie nun tun? Hey ihr da, genau ihr, ihr könnt den beiden Familien und dem Herrn Paschulke doch helfen oder? Genau, ihr habt es richtig erkannt, er ist bewusstlos. Die Kinder und Erwachsenen helfen ihm, und legen ihn in die stabile Seitenlage, kurz darauf wählen sie den Notruf. Es kommt ein Krankenwagen und nimmt den Bewusstlosen Herr Paschulke mit in das nächste Krankenhaus, wo er genauer untersucht wird. Was mit dem brennenden Heizpilz passiert wollt ihr wissen? Nagut, ich werde es euch sagen. Der brennende Heizpilz hat sich ausgebrannt und ist jetzt nur noch ein kleines Aschehäufchen und glüht nur noch vor sich hin. Die Wiese ist außen herum nur ein bisschen abgebrannt, aber sonst ist alles unbeschadet. “Ich hoffe dem Herrn Paschulke geht es nicht zu schlecht”, murmelte die Mutter von Henry, während alle wieder zurück, zu Solfi und Rino gehen. Dort angekommen, müssen sie das alles erstmal verdauen.
22. Türchen
Nachdem der Notarzt, den unsere Ersthelfer gerufen hatten eintraf, teilten sie ihm mit, wie sie Herrn Paschulke bereits versorgt hatten. Der Arzt, der sich als Dr. Rudolph vorstellt ist ganz erstaunt, wie viel die Kinder schon für den Patienten tun konnten und lud sie ein, ihnen im nächsten Jahr eine Besichtigung des Rettungswagens zu organisieren. Alle freuten sich, dass Herrn Paschulkeso schnell geholfen werden konnte. Dr. Rudolph fuhr den glücklichen Verletzten ins Krankenhaus, um ihn durchzuchecken und versprach ihm es schnell zu machen, damit er möglichst schnell nach Hause kann. So könne er sich bei den Kindern bedanken,obwohl er nicht besonders freundlich zu ihnen gewesen war. Sie hatten ihm einfach - ohne nach einem Wie Wenn oder Aber zu fragen - geholfen. In diesem Moment verstand er, was wahre Nächstenliebe war und schwor sich ihnen diesen Gefallen bei irgendeiner Gelegenheit zu erwidern.
23. Türchen

Erstellt am 20. Dezember 2020

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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16. Türchen
Auch bei Solfi und Rino sind die Weihnachtsfeierlichkeiten in vollem Gange. Anders wie bei Henry und Berta werden bei Ihnen die Geschenke nacheinander ausgepackt. Solfi ist als Jüngste zuerst dran, danach kommen Rino, Mama und Papa. Gegessen wird erst wenn Rino seine Geschenke ausgepackt hat. Rino nimmt sich das größte der Geschenke hebt es hoch und lässt wieder fallen...
17. Türchen
Plötzlich gibt es draußen einen riesigen Knall. Solfi, Rino, Henry, Berta und die Eltern von Beiden laufen Schnell zu den Fenstern Richtung Straße. Erschrocken müssen Sie sehen, dass ein...
18. Türchen
Variante 1: Autounfall

… vor ihrem Haus ein Autounfall passiert ist. Schnell laufen sie alle raus um herauszufinden was passiert ist und ob jemand verletzt ist. Als alle am Auto ankommen sehen sie schnell, dass Opa Paschulke von nebenan etwas zu schnell aus seiner Ausfahrt gefahren war und in seinen eigenen Gartenzaun gefahren ist. Er hat sich aber nur eine leichte Verletzung am Arm zugezogen. Rino lief schnell ins Haus und holte den erste Hilfe Kasten der Familie. Währenddessen fragte Berta´s Papa wo Herr Paschulke denn hinfahren wollte. ,,Na ich wollte zu meiner Frau fahren und ihr frohe Weihnachten wünschen. Ich habe extra einen Blumenstrauß für sie gekauft. Die zwei Familien sehen sich verwirrt an: Frau Paschulke wohnt über 3 Stunden Fahrtzeit von hier entfernt und Herr Paschulke hat sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr besucht. ,,Und was ist passiert als sie aus der Ausfahrt gefahren sind ?”

,,Ich habe das Christkind gesehen, mit all seinen Helferlein und sie hatten alle riesige Rucksäcke auf, vermutlich um die Geschenke zu überbringen und und…” jetzt sind alle nur noch verwirrter, aber während Rino gerade den Arm von Opa Paschulke verbindet fällt Solfi ein was sie letztens über Symptome eines Schocks gelesen hat : Verwirrtheit, blasse Haut und Kaltschweißigkeit. All dies kann sie nun an ihrem Nachbarn erkennen. Schnell aber unauffällig gibt sie ihre Vermutung an den Rest der Truppe weiter. Nachdem er die Nachricht bekommen hat, schlägt der Papa von Rino und Solfi vor, dass sie doch alle zusammen ins Haus gehen könnten. Also nehmen Berta und Henry ihren Nachbarn Paschulke an beiden Seiten unter den Arm und führen ihn zu ihrem Haus. Auf dem Weg ins Haus macht Rino´s Papa einen Notruf damit der Rettungsdienst sich Opa Paschulke zur Sicherheit noch anschaut kann. 7 Minuten später stand der Rettungsdienst dann vor der Tür. Opa Paschulke geht es zwar gut aber der Rettungsdienst meint er soll mit ins Krankenhaus damit ihm in der Nacht nichts passiert.
19. Türchen
Variante 2: Heizpilz beim Nachbarn in Flammen steht…

… der Heizpilz ihres Nachbarn Paschulke in Flammen aufgegangen ist!! er selbst läuft außen herum und versucht das Feuer zu löschen. Den Feuerlöscher hat er schon in der Hand aber offensichtlich hat er Probleme mit der Benutzung. Schnell rennen die Väter der zwei Familien dem Nachbarn zur Hilfe. Während die beiden versuchen gegen das Feuer anzukommen, schauen die vier Kinder wie es ihrem Nachbarn geht. Anscheinend ist er nicht allzu schwer verletzt. Nur ein paar leichte Verbrennungen an den Händen weil er zu nahe ans feuer gekommen ist. Schnell holt “”Solfi ein Sofort-Kühlpack zum aus dem Badezimmer. Zum Glück hat ihre Mutter ihr einmal gezeigt wo sie es findet und wie man es benutzt. Also schlägt sie einmal kräftig auf den kleinen Beutel, umhüllt ihn mit einem Handtuch aus der Küchenschublade und flitzt zurück zu dem verletzten Herrn Paschulke. Dieser sitzt, nein, er liegt neben dem Heizpilz und bewegt sich nicht mehr. Was sollen sie nun tun? Hey ihr da, genau ihr, ihr könnt den beiden Familien und dem Herrn Paschulke doch helfen oder? Genau, ihr habt es richtig erkannt, er ist bewusstlos. Die Kinder und Erwachsenen helfen ihm, und legen ihn in die Stabile seitenlage, kurz darauf wählen sie den Notruf. Es kommt ein krankenwagen und nimmt den Bewusstlosen herr Paschulke mit in das nächste krankenhaus, wo er genauer untersucht wird. Was mit dem Brennenden Heizpilz passiert wollt ihr wissen? Nagut, ich werde es euch sagen. Der Brennende Heizpilz hat sich ausgebrannt und ist jetzt nur noch ein kleines Aschehäufchen und glüht nur noch. Die Wiese ist außen herum nur ein bisschen abgebrannt, aber sonst ist alles unbeschadet “ Ich hoffe dem Herrn Paschulke geht es nicht zu schlimm”, murmelte die Mutter von Henry,während alle wieder zurück, zu Solfi und Rino. Dort angekommen, müssen sie das alles erstmal verdauen.

Erstellt am 16. Dezember 2020

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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12. Türchen
Auch Berta denkt an das letzte Weihnachtsfest zurück. Das in dem Jahr, als es noch undenkbar war überall Masken tragen zu müssen und sie nicht einmal im Traum daran dachte, sich verbieten zu lassen, ihre Freunde zu besuchen… Aber das war vor Corona. Letzte Weihnacht war wundervoll gewesen. Sie hatte all die Sachen bekommen, die sie sich gewünscht hatte, neue Tanzschuhe, ein Keyboard und das letzte Buch aus ihrer Lieblingsserie, die sie schon mehrfach regelrecht verschlungen hatte. Auch der festlich geschmückte Baum hatte nicht gefehlt und kam ihr jedes mal, wenn sie sich daran erinnerte noch grüner und schöner vor. Wenn Berta jetzt die Augen schließt, kann sie beinahe Orangenduft und Zimt und Lebkuchen riechen und den Adventskranz mit vier dicken, brennenden, roten Kerzen sehen.Als sie am Morgen den Adventskalender öffnete, war Berta enttäuscht , dass nur ein einziger kleiner Zimtstern darin gewesen war, aber dafür war die Freude am Abend umso größer. Jetzt fragt sie sich was sie dieses Jahr wohl zu Weihnachten bekommen wird…
13. Türchen
Die letzten vier Tage bis Weihnachten vergehen im Flug. Alle vier unserer Hauptpersonen werden von ihren Eltern im Haushalt eingespannt um die Häuser auf hochglanz zu bringen und festlich herzurichten. Weihnachtsbäume werden aufgestellt und die Plätzchen werden fleißig vernascht. Alles läuft wie in den Jahren davor. Nur Berta fällt auf, das Henry auffallend viel am Handy sitzt und mit Solfi chattet...
14. Türchen
24. Dezember -Weihnachten. In der ganzen Straße kann man Spüren wie alle neugierig sind was die Bescherung bringen wird. Wenn man vom ersten Haus los läuft, kann man die Weihnachtsessen der Familien schon riechen - es duftet wunderbar. Für alle Kinder in der Straße geht der Tag viel zu langsam vorbei - für alle Erwachsenen verfliegt er wie im Flug. Als es draußen anfängt zu dämmern kommen alle zu Ruhe und Zusammen. Das Weihnachtsfest beginnt!
15. Türchen
“Juhuu, endlich Bescherung!” jubeln Berta und Henry. Beide suchen unter den Päckchen unter dem Weihnachtsbaum nach etwas was aussieht wie ein Fernseher (Henry) oder ein Handy (Berta). Etwas enttäuscht schauen sich beide an - es sind keine passenden Päckchen zu sehen. Aber Weihnachten ist Weihnachten und Geschenke sind Geschenke - auf gehts zum Auspacken.

Erstellt am 12. Dezember 2020

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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8. Türchen
Schauen wir wieder zu Henry und Solfi: In ihrer Verzweiflung ruft Henry in einem Schminksalon an, in der Hoffnung, dass die vielleicht eine Idee haben. Der Tipp hörte sich aber sehr abenteuerlich an: Gurkensaft aus der Weihnachtsfabrik. Henry rennt also so schnell er kann zur Weihnachtsfabrik um den besonderen Gurkensaft zu kaufen. Wieder zu Hause angekommen klatscht Solfi ihm den Saft auf seine braune Flecken. Danach heißt es warten. 15 lange Minuten. Und siehe da, alle Flecken sind weg. Zum Glück, weil bald ist WEIHNACHTEN. Henry und Solfi jubeln vor Freude!
9.Türchen
Als Berta und Rino nach Hause kommen haben sie viel zu erzählen. Rino ist sehr stolz wie gut er und Berta dem kleinen Luis helfen konnten - ein tolles Gefühl. Henry und Solfi hören aufmerksam zu. Keiner von beiden erzählt etwas von dem Gurkensaft und dem lustigen Gesicht von Henry vor der Behandlung. Berta bewundert dann noch Solfis Weihnachtsbasteleien und meckert Richtung Henry warum er die schöne Deko nicht würdigt. So kann der Weihnachtsendspurt beginnen. Als Rino und Solfi nach Hause gehen, flüstert Henry Solfi ein “Danke” ins Ohr. Den Abend verbringen alle mit Gedanken zum Weihnachtsfest.
10. Türchen
Henry: “Heiligabend” denkt Henry verträumt an letztes Jahr zurück. Super leckeres Essen (Vorspeise, Hauptgericht, Nachspeise) und von Allem mehr als man an zwei Tagen essen kann. Danach die Bescherung - was es wohl dieses Jahr geben wird? Letztes Jahr gab es die neue Playstation inklusive üppiger Spielesammlung. Dieses wird es hoffentlich den passenden riesigen Fernseher dazu geben. Damit wäre dann auch klar, wie die kommenden Feiertage aussehen. Statt mit der langweiligen Verwandtschaft Karten zu Spielen und die letzten Plätzchen zu verdrücken könnte man so bei Chips und Cola Zocken bis der Arzt kommt.
11. Türchen
Solfi und Rino: In der Nacht vor Heiligabend wird (wie immer) bei Solfi und Rino die Wohnzimmertüre abgeschlossen,und damit auch der kleine Tisch an dem die vierköpfige Familie isst . Zuvor jedoch dürfen Sofi und Rino den Großen Weihnachtsbaum in der Halterung Schmücken, mit Weihnachtskugeln und der kleinen,unglaublich langen Weihnachts-Lichterkette,und die selbstgebastelten Engeln und Plastikkugeln. An dem Morgen, an Heiligabend, stehen die zwei Geschwister völlig verschlafen auf und gehen nach unten, zum Frühstück. Ihr fragt euch wo sie essen? Tja, keine Ahnung, aber lasst uns doch mal nachschauen wo sie sich hinsetzten oder hinstellen. es ist 10:00 Uhr morgens, Solfi und Rino stehen in der Küche, mit einer Müslischüssel in der Hand. Sie sind noch in Schlafanzug, denn hübsch anziehen müssen sie sich erst später. Jetzt, um 16:00 Uhr ziehen sich die beiden Geschwister so langsam mal hübsch an, Solfi ein Weinrotes Kleid das nur bis zu den Knien geht, darunter eine schwarze Strumpfhose. Rino hat eine Schwarze Hose und ein blau-gestreiftes hemd mit einer schwarze Krawatte.

Erstellt am 8. Dezember 2020

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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4. Türchen
Während Henry bei Solfi und Rino Zuhause vor verschlossenen Türen steht, überlegt sich Berta, was sie ihrer Freundin schenken kann, eine Kette, oder ein Armband? Schließlich gibt sie auf und fragt Rino was seine Schwester mag. Der hat eine Idee, er weiß, dass sich Solfi seit langem eine Freundschaftskette wünscht, die man in zwei Teile trennen kann. Sie machen sich beide über den Hinterausgang auf den Weg zum Supermarkt - um nach einer Kette zu suchen. Solfi sagen sie, dass sie schnell zum Einkaufen gehen und zum Glück fragte sie nicht weiter nach. Solfi bastelt in der Zwischenzeit weiter an der Weihnachtsdeko.
5.Türchen
Henry rief Berta auf dem Weg nach Hause an, er wollte das Berta im hilft, den Sonnenbrand bis Weihnachten wieder weg zu bekommen. Er klingelte an der Haustür. Als die Haustür aufging, wollte Henry am liebsten im Boden versinken. Nicht seine Schwester Berta sondern die hübsche Solfi machte die Türe aus. Hätte er nicht einen Sonnenbrand gehabt, spätestens jetzt wäre er knallrot geworden. Er erzählte Solfi was passiert ist und beide gingen an Bertas Schminktisch um eine Lösung zu finden. Aber egal was er probiert, es ging nicht weg.
6. Türchen
“Dieses Jahr wird Weihnachten schrecklich” denkt sich Henry“denn dieses Jahr werden mich alle auslachen, weil sich mein Kopf in einer andauernden Tomatenfärbung befindet. Berta wird mich ärgern, meine Eltern werden wissen wollen was ich angestellt habe. Aber wie soll ich ihnen denn bloß erklären, dass ich im Solarium war, um zu verhindern dass mein Gesicht so winterblass wird. “Ich könnte evtl…”, grübelt Henry, “Ja, das müsste klappen” Wartet mal ganz kurz liebe Leser. Wisst ihr was Henry vorhat? Nein? Ich auch nicht.
7. Türchen
Schauen wir derweil mal, was Rino und Berta machen. Achso stimmt die beiden waren auf der Suche nach einer Freundschaftskette für Solfi sehr Erfolgreich. Nun machen sie sich auf den Heimweg und.... Oh je! Da liegt ein Fahrrad auf dem Gehweg, nicht weit entfernt sitzt ein weinender Junge. Der Junge ist etwa 8 oder 9 Jahre alt sein und ist in der scharfen Kurve von der Markt- auf die Parkstraße auf dem eisbedeckten Boden ausgerutscht. Als unsere Freunde näher kommen, erkennen sie in ihrem Verunglückten den kleinen Luis, der nur drei Häuser weiter in derselben Straße wohnt. Also nimmt Berta kurzerhand das Fahrrad und Rino den Jungen an die Hand, welcher immer noch weint, und jammert, dass er nach Hause möchte. Bei besagtem Haus angekommen, übergeben sie den kleinen Patienten der besorgten Frau Albrecht. Jetzt waren sie sehr glücklich, weil sie dem Jungen helfen konnten und eine passende Kette gefunden haben.

Erstellt am 4. Dezember 2020

Adventskalender

Jugendrotkreuz Marktoberdorf
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Auch wir öffnen unseren Adventskalender für Euch. In den nächsten Tagen wollen wir Euch eine selbstgeschriebene Weihnachtsgeschichte präsentieren. Unsere Autoren sind zwischen 10 und 15 Jahre alt.

1. Türchen:
„Oh, Mann!“, Henry schaut entsetzt in den Spiegel. Das Gesicht des 16 Jährigen ist von dem Solarium komplett gerötet. Eigentlich wollte er seine natürliche bräune nur ein bisschen für Weihnachten aufbessern. Jetzt schaut er aber aus wie ein Pavianpopo. „Was soll ich nur tun? An Heiligabend muss das unbedingt wieder weg sein, sonst hat Berta wieder etwas mit dem sie mich ärgern kann.“

2.Türchen
Er lief zu seinen Freunden Solfi und Rino um diese um Rat zu fragen, schließlich lassen die Beiden sich zu allem etwas einfallen. Solfi lebt mit ihrem großen Bruder Rino in derselben kleinen Stadt wie Henry und Berta. Solfi ist 13 Jahre alt und liebt es zu zeichnen.Ihr großer Bruder sagt immer, dass Zeichnen total überflüssig und eine Mädchensache ist. Solfi findet aber, dass jeder zeichnen kann. Darüber streiten sie sich oft und gerne. Solfi und Rino lieben Weihnachten, sie streiten dann auch nicht so oft. Oft besuchen sie Berta, backen Plätzchen oder schmücken das Haus.

3.Türchen
Als Henry bei Solfi und Rino ankommt, muss er feststellen, dass keiner der beiden da ist. ,,Wo stecken die beiden wohl?”, fragt er sich ,,Sie sind bestimmt bei Berta. Oh je, dann muss ich ja doch zu ihr! Es muss noch eine andere Möglichkeit geben!” Er dachte nach, seeehr lange. Doch ihm wollte einfach nichts einfallen. Da er sich langsam aber sicher die Finger und Ohren abfror musste er wohl oder Übel in den sauren Apfel beißen und zu Berta gehen. Also lief er die Straße runter, um zu seiner Schwester Berta zu kommen. Es war super praktisch, dass sie alle in der gleichen Straße wohnten. Als er bei dem Häuschen ankam fiel ihm sofort auf, dass es geschmückt worden war und nun überall in den Fenstern Engel, Weihnachtsmänner und Sterne hingen.

Erstellt am 1. Dezember 2020
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